Rezension: Die Tierpolizei – Kommissare mit Fell und Feder

Reihe:

Die Tierpolizei

Titel:

Kommissare mit Fell und Feder

Autor:

Anna Böhm

Illustrationen:

Ramona WUltschner

Verlag:

Oetinger

Seiten:

220

Tierpolizei

Kurzinhalt:

Die Tierpolizei, das sind:

  • die mutige Katzenbärin FlopSon
  • Das kleinste Pferd der ganzen Welt, Fridolin
  • Die Blaumeise Meili
  • Der stets schlecht gelaunte Hamster Jack

Sie müssen ihren ersten Fall lösen. Und das ist gleich ein kniffliger Vermisstenfall. Sie sollen den kleinen Tjalle suchen, der aus seinem Käfig spurlos verschwunden ist. Zuerst einmal müssen sie aber überhaupt einen Ort für ihr Detektivbüro finden.

Tierpolizei

Meinung:

 Die Tierpolizei hat wunderschönes Cover, das die vier Tiere sehr charakteristisch zeigt und gleichzeitig durch ein Loch im Cover auf die erste Zeichnung im Inneren überleitet.

Es handelt sich um ein reines Textbuch mit immer wieder begleitenden Zeichnungen. Aber hier gibt es ein 220 Seiten starken starkes Kinderbuch, das so auch eine richtige schöne Geschichte erzählt und gleichzeitig sich auch viel Zeit nehmen kann für die einzelnen tierischen Charaktere.

Das hat tatsächlich erstaunlich wenig Eingewöhnungszeit gebraucht bei Sophia, obwohl man natürlich auch hier erst einmal ein ungewöhnliches Szenario hat. Vielleicht hat hier auch geholfen, dass mit Mr. Marple noch ein ähnliches Buch gerade auf ihrem Lesestapel lag.

Die Tierdetektive bietet auf jeden Fall sehr witzige Dialoge und eine für Kinder spannende Geschichte. Die Zeichnungen übertragen dabei oft die humorvolle Art in die Bildform. Der Band ist kurzweilig, weiß zu unterhalten und wurde von Sophia (kurz vor ihrem 9. Geburtstag) in einem Rutsch durchgelesen.

Ich kann also tatsächlich nur Gutes über Die Tierpolizei sagen. Das Kinderbuch wusste bei Sophia zu gefallen und auch ich als Vater habe hier einen rundum positiven Eindruck von dem Buch. Sophia sitzt schon am zweiten Teil des Reihe.

Die Tierpolizei

13,00 €
8.3

Fazit

8.3/10