Test: Dragonwood

Name:

Dragonwood

Verlag:

Game Factory

Spieleranzahl:

2-4

Alter:

Ab 8 Jahren

Dauer:

Ca. 20 Minuten

Eine Übersicht über die zwei verschiedenen Kartentypen und ihre Illustationen

Worum geht es?

Der Dragonwood ist der gefürchtetste aller Wälder. Nur die Mutigsten betreten Ihn. Und ihr gehört dazu.  Im Herzen des Waldes lauern unglaubliche Gefahren. Kobolde, Oger oder gar die großen feuerspuckenden namensgebenden Drachen.

Wer am Ende die meisten feindlichen Wesen besiegt, gewinnt das Spiel und ist der König des Waldes.

Wie spielt man?

Die Spieler sind reihum an der Reihe. Ist man am Zug, hat man zwei Möglichkeiten: Entweder man zieht eine Karte nach, dann endet der eigene Zug sofort oder man bekämpft ein Monster (bzw. versucht eine Verstärkung zu erkämpfen).

Es liegen immer fünf Karten in der Mitte. Die große Zahl bei den Monstern sagt die Siegpunkte aus, die man für den Sieg bekommt. Die der Zahlen rechts zeigen sowohl bei Monstern als auch bei Verstärkungen an, wie man diese besiegen kann.

Dies macht man durch Sammeln von Handkarten. Man kann einen Gegner durch einen Schlag (eine Zahlenreihe in beliebiger Farbe (z.B. 6,7,8), einen Tritt (Karten mit der selben Zahl (z.B. 8, 8, 8) oder einen Schrei (Karten mit gleicher Farbe (z.B. blau) besiegen. Die Anzahl der Karten, die man dabei ausspielt, entspricht der Anzahl Würfel, die man werfen darf. Es gilt dann mit der gewürfelten Augenzahl die Zahl zu übertreffen, die im entsprechenden Feld auf der Karte steht.

Besiegt man so ein Monster, legt man es vor sich ab. Bekommt man so eine Verstärkung, dann kann man sie ab diesem Moment benutzen und bekommt damit Boni auf jeweils bestimmte Aktionen. Wird aus der Mitte eine Karte weggenommen, kommt eine neue hinzu. Neben den zwei genannten Kartenarten gibt es auch noch Ereignisse, die sofort passieren. Die Karte kommt danach aus dem Spiel. So muss dann z.B. jeder Spieler eine Karte ablegen.

Das Spiel endet, wenn beide Drachen besiegt sind oder der Abenteurer-Stapel zweimal durchgespielt wurde (Die Handkarten).

Worum geht es?

Der Dragonwood ist der gefürchtetste aller Wälder. Nur die Mutigsten betreten Ihn. Und ihr gehört dazu.  Im Herzen des Waldes lauern unglaubliche Gefahren. Kobolde, Oger oder gar die großen feuerspuckenden namensgebenden Drachen.

Wer am Ende die meisten feindlichen Wesen besiegt, gewinnt das Spiel und ist der König des Waldes.

Wie spielt man?

Die Spieler sind reihum an der Reihe. Ist man am Zug, hat man zwei Möglichkeiten: Entweder man zieht eine Karte nach, dann endet der eigene Zug sofort oder man bekämpft ein Monster (bzw. versucht eine Verstärkung zu erkämpfen).

Es liegen immer fünf Karten in der Mitte. Die große Zahl bei den Monstern sagt die Siegpunkte aus, die man für den Sieg bekommt. Die der Zahlen rechts zeigen sowohl bei Monstern als auch bei Verstärkungen an, wie man diese besiegen kann.

Dies macht man durch Sammeln von Handkarten. Man kann einen Gegner durch einen Schlag (eine Zahlenreihe in beliebiger Farbe (z.B. 6,7,8), einen Tritt (Karten mit der selben Zahl (z.B. 8, 8, 8) oder einen Schrei (Karten mit gleicher Farbe (z.B. blau) besiegen. Die Anzahl der Karten, die man dabei ausspielt, entspricht der Anzahl Würfel, die man werfen darf. Es gilt dann mit der gewürfelten Augenzahl (die Würfel haben Zahlen von 1-4) die Zahl zu übertreffen, die im entsprechenden Feld auf der Karte steht.

Besiegt man so ein Monster, legt man es vor sich ab. Bekommt man so eine Verstärkung, dann kann man sie ab diesem Moment benutzen und bekommt damit Boni auf jeweils bestimmte Aktionen. Wird aus der Mitte eine Karte weggenommen, kommt eine neue hinzu. Neben den zwei genannten Kartenarten gibt es auch noch Ereignisse, die sofort passieren. Die Karte kommt danach aus dem Spiel. So muss dann z.B. jeder Spieler eine Karte ablegen.

Das Spiel endet, wenn beide Drachen besiegt sind oder der Abenteurer-Stapel zweimal durchgespielt wurde (Die Handkarten).

Die Auslage in der Tischmitte

Fazit:

Dragonwood ist ein einfaches Spiel, dessen Kartenmechanismus auch durchaus ohne Thema funktionieren würde. Hier wurde das Fantasythema aber sehr gut eingebunden. Die Züge sind sehr schnell gemacht und die Kämpfe, obwohl natürlich glücksabhängig, durchaus spannend. Man kann spekulieren, aber auch durch längeres Sammeln auf Nummer sicher gehen. Doch dann kann einem das gewollte Monster natürlich längst weggeschnappt worden sein.

Was mir etwas fehlt, ist die spielerische Interaktion untereinander, vielleicht Teamwork, oder aber ein leichtes Ärgern. Das hätte das Spiel für mich in seiner Gänze noch abgerundet. Die zwei zusätzlichem Modi, die das Spiel nicht verkürzen oder verlängern, bieten sinnvolle Ergänzungen, die aber nichts grundlegend auf den Kopf stellen, sich aber Einpassen in das Spielerlebnis.

Dragonwood ist ein gelungenes Fantasykartenspiel, bei dem der Kampf gegen die Monster schön mit dem Sammeln von Karten verbunden ist. Man wird bei dieser Beschreibung merken, ob einem und seiner Spielgruppe diese Art von Spielen liegt. Ist das so, kann man hier bedenkenlos zuschlagen.

Es handelt sich um ein Rezensionsexemplar. Es steht mir komplett frei meine eigene Meinung zu äußern.

Dragonwood

7.4

Fazit

7.4/10
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