Review: Crazyhead

Crazyhead 1. Staffel

 

Wo kann man es sehen:

Die 1. Staffel ist bei Netflix zu sehen.

Worum geht es?

Zwei Dämonenjäger wider Willen müssen sich mit den Seelen rumschlagen die noch eine letzte böse Aufgabe auf Erden zu erfüllen haben. Beide  müssen in diese plötzliche Aufgabe herein wachsen und mit den Gegebenheiten ihres täglichen Lebens klarkommen. Es ist schwer mehr zu verraten ohne zu sehr auf den Inhalt der sechs Folgen einzugehen.

Besetzung:

Die beiden Hautrollen werden gespielt durch Clara Theobold und Susan Wokoma. Bekannter ist  Tony Curran (u.a.Gladiator, Pearl Harbor, Defiance), als Callum.

Fazit:

Produziert wird die Serie vom Misfits Schöpfer Howard Overman. Wer also diesen Humor gemocht hat ist hier definitiv an der richtigen Stelle. Die eigentliche Geschichte steht die ersten drei Folgen für mich eher im Hintergrund, übernimmt dann aber immer mehr das Geschehen.  Ob ich das gut finde, da bin ich mir nach dem Abschluss der 1. Staffel etwas unsicher. Denn der Humor ist wirklich großartig, tiefschwarz, oft very britisch, kein Thema wird ausgelassen. Und so kurios es auch ist (z.B. das Thema Eier in der 2. Folge) so mag ich diesen trockenen Humor und man nimmt den Hauptdarstellern auch fast alles ab, so schräg sind die Rollen. Auch hier geht es bei jeder Rolle ins Extreme. Ich denke man kann nach zehn Minuten sagen ob man die sechs Folgen sehen will.

Wenn es auf die letzte Folge zugeht, wird es allerdings etwas ernster, was der Staffel nicht immer gut tut, gerade da der Plot eher fad ist und kaum eine Überraschung bereit hält. Eine Folgenanzahl von 10 oder mehr hätte da auch keinesfalls gut getan. Bei 6 Folgen geht aber alles Schlag auf Schlag. Eine nächste Staffel wird solide vorbereitet und wird auch von mir verfolgt werden.

Crazyhead 1. Staffel

7

Fazit

7.0/10

Pros

  • britischer Humor
  • Darsteller/ Charaktere

Cons

  • flache Story

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