Ersteindruck: Occupied – die Besatzung (arte)

Occupid – die Besatzung ist die erste norwegische Serie die ich in meinen Leben gesehen habe. Zuletzt gab es mit Gomorra aus Italien eine sehr schöne europäische Serie. Dies, zusammen mit der frischen Thematik hat mich sehr neugierig gemacht.

Und auch Occupied hat einen guten Start. Die ersten zwei Folgen, jede Folge  beinhaltet immer einen Monat (1. Folge April., 2. Folge Mai).

 

Die erste Folge gibt einen Überblick über die Lage die zu der Besetzung führt und läßt dann die Ereignisse starten. Am Ende ist es aber trotzdem eine vom Tempo ruhige Folge.Man lernt viel über die Beweggründe des Landes und die Hintergründe der Charaktere werden eingeführt. Das ändert sich in der zweiten Folge in der sich die Ereignisse zuspitzen und das Tempo langsam zunimmt.

Die Schauspieler, die mir vorher alle unbekannt waren, sind durchgehend gut besetzt. Die Deutsche Synchronisation ist ebenfalls gelungen. Die Stien passen alle zu den Menschendie sie verkörpern. Die Spannung wird durchgehend hochgehalten und das Thema ist herrlich unverbraucht, letztendlich aber in jeder Weise Topaktuell, finden doch wohl die meviele Kriege dieser Welt gerade wegen der Bodenschätze statt.  So kann man die Serie gucken ohne wirklich zu ahnen was passieren wird und wo es letztendlich hinführt. Die zweite Folge endet mit vielen offenen Fragen und entfacht zumindest bei mir Freude viel Freude auf die nächste Woche.

Man kann sich die ersten zwei Folgen noch in voller Länge bei Arte angucken. Ab nächsten Donnerstag warten dann die nächsten zwei Folgen auf arte.

 

 

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