Bohnengärtner 2017: Ein wenig Leid und viel Freude


Bohnengärtner 2017

Ein wenig Leid…

Mehr Bohnen pflanzen dürfte ich nicht. Das wird schnell zum Fulltimejob. Nachdem die Temperaturen nachts die 0 Grad schon einige Zeit hinter sich gelassen hatten, habe ich mich daran gewagt, einige schon recht gut gewachsene Bohnen nicht nur auf den Balkon zu stellen, sondern auch unten in den Garten zu pflanzen.  Und ich wurde bestraft. Nur zwei Abende danach gab es einen fürchterlichen Platzregen, den leider nicht alle Zöglinge überstanden haben. Eine Bohne ist auch einfach verschwunden.

 

 

Viel Freude

Es wächst überall. Die Kinder wollen weiterhin fleißig gießen. (wobei ich da höllisch aufpassen muss, gerade bei Hendrik (fast 3) Die Stäbe werden langsam zu kurz und der nächste Baumarktbesuch steht bald wieder bevor. Man muss sich jeden Tag ein bisschen um die Bohnen kümmern und irgendwie habe ich langsam das Gefühl in meinen grünen Daumen ist Leben gekommen. Bisher war er nicht existent. Sogar die Johannisbeeren wachsen und gedeihen.

Das Fragezeichen

 

Wo sind die Bohnen? Es geht immer weiter in die Höhe, aber ein Anzeichen für neue Bohnen gibt es noch überhaupt nicht. Da bin ich wirklich gespannt, wann die Bohnen in „die Breite“ gehen. Sonst verhungern die Riesen glatt auf dem Weg nach unten.

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